Bildkompressor — Kostenloses Tool
Verkleinere ein JPG, PNG oder WebP direkt im Browser. Wähle JPEG- oder WebP-Ausgabe, stelle Qualität und optional eine maximale Breite ein und sieh die echte Dateigröße vorher und nachher samt exakter Ersparnis in Prozent. Nichts wird hochgeladen.
Funktionen
- Echte Bytegrößen, gemessen an der codierten Datei – niemals geschätzt
- Qualitätsregler von 10 bis 100 und optionale Maximalbreite für mehr Ersparnis
- Sagt deutlich, wenn das Neucodieren die Datei vergrößert, statt es zu verstecken
- JPEG- oder WebP-Ausgabe, mit Warnung, bevor Transparenz an JPEG verloren geht
- Läuft vollständig auf einem Canvas im Browser – kein Upload, kein Konto, keine Warteschlange
Häufig gestellte Fragen
Warum wurde meine Datei durch das Komprimieren GRÖSSER?
Weil sie bereits komprimiert war. Ein JPEG oder WebP aus einem Handy, einer Export-Vorgabe oder einem anderen Kompressor hat schon Details verworfen und eigene Artefakte hinterlassen. Beim Neucodieren kann der neue Encoder ein Artefakt nicht von echtem Detail unterscheiden und verbraucht Bits darauf, das Rauschen des vorherigen getreu nachzubilden – ab Qualität 80 kostet das oft mehr Bits als die Originaldatei brauchte. Das Tool sagt das, statt eine negative Ersparnis als Erfolg zu verkaufen. Senke die Qualität, setze eine maximale Breite, oder behalte das Original.
Welche Qualität soll ich wählen?
70 bis 85 ist der übliche Bereich für Fotos: Die Datei schrumpft deutlich und der Unterschied ist bei normaler Betrachtungsgröße kaum zu sehen. Unter 60 werden Blöcke in Himmeln und weichen Verläufen sichtbar. Über 90 wächst die Datei schnell bei sehr geringem sichtbarem Gewinn.
JPEG oder WebP?
WebP ist bei gleicher Bildqualität typischerweise 20 bis 30 % kleiner als JPEG, und alle aktuellen Browser unterstützen es – für das Web ist es die bessere Wahl. Bleib bei JPEG, wenn die Datei in ältere Werkzeuge muss: Manche CMS, E-Mail-Programme und Desktop-Apps lehnen WebP weiterhin ab.
Warum spart eine maximale Breite so viel mehr als der Qualitätsregler?
Die Dateigröße skaliert mit der Pixelzahl. Halbierst du die Breite, halbiert sich auch die Höhe – du codierst also ein Viertel der Pixel. Ein 4000-px-Handyfoto in einer 1200-px-Spalte transportiert mehr als das Zehnfache dessen, was jemand je sieht. Verkleinern ist fast immer die größte einzelne Ersparnis.
Werden meine Bilder irgendwohin hochgeladen?
Nein. Dein Browser liest die Datei, dekodiert sie in ein Canvas und codiert sie dort neu. Sie verlässt dein Gerät nie, es geht keine Anfrage an einen Server, und ein Konto ist nicht nötig.