Tweet-Mockup-Generator — Kostenloses Tool
Entwirf ein Mockup eines X-Beitrags für Kundenpräsentationen, Portfolios oder Blog-Illustrationen. Gib Name, @handle, Text, Datum und Interaktionszahlen ein, wähle helles oder dunkles Design und exportiere ein scharfes PNG in doppelter Auflösung. Jeder Export trägt einen kleinen „Mockup“-Hinweis, und echte Profilbilder oder Verifizierungsabzeichen werden nie verwendet.
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Das Profilbild wird aus dem Namen erzeugt: Initialen auf einer Farbfläche. Es gibt keinen Foto-Upload und kein Verifizierungsabzeichen, damit ein Mockup nie als echtes Konto durchgehen kann.
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Wird in doppelter Auflösung für Retina-Displays exportiert.
Jeder Export trägt unten rechts einen kleinen Hinweis „Mockup“, der sich nicht abschalten lässt. Es werden nie echte Profilbilder, Avatar-Abfragen per Handle oder Verifizierungsabzeichen verwendet. Dieses Tool ist für Designarbeit gedacht — Kundenpräsentationen, Portfolios, Blog-Illustrationen — nicht für Bilder, die als echt durchgehen sollen.
Funktionen
- Vollständiges X-Beitragslayout — Profilbild, Anzeigename, @handle, relativer Zeitstempel sowie Antworten-, Repost- und Like-Zahlen
- Zeilenumbrüche in deinem Text bleiben genau so erhalten, wie du sie eingibst
- Helles und dunkles Design, exportiert in doppelter Auflösung, damit das PNG auf Retina-Displays scharf bleibt
- Generiertes Initialen-Profilbild — kein Foto-Upload, keine Suche per Handle, kein Verifizierungsabzeichen
- Läuft vollständig in deinem Browser — nichts wird hochgeladen, und es ist kein Konto nötig
Häufig gestellte Fragen
Kann ich damit einen gefälschten Tweet erstellen?
Nein, und das ist Absicht. Jedes PNG, das dieses Tool exportiert, trägt unten rechts einen kleinen „Mockup“-Hinweis, der direkt ins Bild gezeichnet wird. Es gibt keine Einstellung, um ihn zu entfernen. Er ist dezent genug, dass ein Mockup in einer Kundenpräsentation oder einer Blog-Illustration sauber wirkt, und deutlich genug, dass das Bild nicht als echter Screenshot durchgeht. Außerdem rufen wir nie echte Profildaten ab oder betten sie ein — keine Avatar-Abfrage per Handle, kein Bild-Upload, kein Verifizierungsabzeichen — denn genau das lässt ein erfundenes Zitat echt aussehen.
Warum besteht das Profilbild nur aus Initialen?
Das Profilbild wird aus dem eingegebenen Namen erzeugt: Initialen auf einer aus diesem Namen abgeleiteten Farbe, sodass derselbe Name immer dieselbe Farbe erhält. Ein echtes Foto zuzulassen würde ein Design-Tool in ein Werkzeug zur Identitätstäuschung verwandeln — deshalb gibt es kein Upload-Feld und keine Möglichkeit, ein Bild über einen Handle zu holen. Für Präsentationen und Portfolios ist ein Platzhalter-Profilbild ohnehin das Richtige: Es geht um das Layout, nicht um das Gesicht.
Wofür sollte ich es tatsächlich einsetzen?
Um Beitragsideen zu skizzieren, bevor du sie schreibst, einem Kunden zu zeigen, wie eine Kampagne im Feed aussieht, einen Blogbeitrag oder eine Folie über Social-Texte zu illustrieren und Portfolio-Stücke zu bauen. Überall dort, wo du die Form eines Beitrags zeigen willst statt eines Belegs dafür, dass jemand etwas gesagt hat.
Wie werden die Interaktionszahlen dargestellt?
Sie werden so abgekürzt, wie X sie abkürzt: Aus 1.200 wird 1.2K und aus 3.400.000 wird 3.4M. Lässt du ein Feld leer, wird diese Zahl im Mockup ganz weggelassen — meist genau das, was du für ein noch nicht veröffentlichtes Konzept willst.
Wird irgendetwas an einen Server gesendet?
Nein. Das Bild wird in deinem Browser über ein Canvas gezeichnet und direkt von der Seite heruntergeladen. Nichts von dem, was du eingibst, wird hochgeladen, gespeichert oder protokolliert, es gibt keine Netzwerkanfragen, und ein Konto ist nicht erforderlich.
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