Was ist Influencer-Marketing? — Kostenloses Tool
Influencer-Marketing heißt, mit Creatorn zu kooperieren, die auf ihren Kanälen über Ihr Produkt posten. Wie Preise entstehen, was die Kennzeichnungspflicht verlangt, und wie man aufgeblähte Reichweiten erkennt.
Creator dafür bezahlen oder mit ihnen kooperieren, damit sie Inhalte über Ihr Produkt erstellen und auf ihren eigenen Kanälen veröffentlichen, wobei Sie deren Publikum und Glaubwürdigkeit borgen.
Was es ist
Influencer-Marketing heißt, Creator dafür zu bezahlen oder mit ihnen zu kooperieren, damit sie Inhalte über Ihr Produkt erstellen und auf ihren eigenen Kanälen veröffentlichen, wobei Sie deren Publikum und Glaubwürdigkeit borgen. Das unterscheidet sich von nutzergenerierten Inhalten, die Kundinnen von sich aus erstellen, und von Affiliate-Marketing, wo die Vergütung an Verkäufe hängt.
Wie es gemessen wird
Der Preis entsteht meist aus Publikumsgröße, gewünschtem Format, Dauer und Umfang der Weiternutzung des Assets sowie Exklusivität. Das Briefing nennt die Botschaft und die verbotenen Aussagen und überlässt die Umsetzung dem Creator, denn ein in Markensprache geschriebenes Skript ist genau das, was eine Kooperation wie Werbung klingen lässt. Messen Sie mit Links oder Codes je Creator und akzeptieren Sie, dass ein Teil der Wirkung außerhalb jeder Attribution landet.
Häufig missverstanden
Drei Punkte. Die Followerzahl sagt wenig: Die Interaktionsrate sinkt meist mit wachsendem Konto, und die Passung des Publikums zählt mehr als Reichweite. Aufgeblähte und gekaufte Reichweiten sind weiterhin verbreitet, prüfen Sie also Kommentarqualität, Wachstumskurve und Länderverteilung, bevor Sie zahlen, und verlangen Sie eine Bildschirmaufnahme der Statistiken statt eines Screenshots. Und Kennzeichnung ist keine Zierde: Die meisten Werbeaufsichten verlangen klare Kennzeichnung bezahlter Kooperationen, kostenlose Produkte gelten als Bezahlung, und die Haftung kann auch die Marke treffen.
Wann es zählt
Es lohnt sich, wenn das Produkt von Vorführung oder Vertrauen profitiert und Sie mehrere Kooperationen finanzieren können statt einer einzigen auf Verdacht.
Verwandte Begriffe
Funktionen
- Klare Definition und der Unterschied zu UGC und Affiliate-Deals
- Wie Honorare entstehen: Follower, Format, Exklusivität, Nutzungsrechte
- Kennzeichnungspflichten und warum sie auch das Problem der Marke sind
- Wie Sie prüfen, ob ein Publikum echt ist, bevor Sie dafür zahlen
- Links zu verwandten Begriffen, um Creator-Arbeit mit UGC und ROAS zu verbinden
Häufig gestellte Fragen
Was sollte ein Influencer-Post kosten?
Die Honorare unterscheiden sich enorm nach Nische, Format und Land, jede Einzelzahl führt in die Irre. Der Preis entsteht aus Publikumsgröße, Format, Nutzungsdauer des Assets und Exklusivität. Nutzungsrechte sind die Position, die die meisten Marken zu budgetieren vergessen.
Liefern große Accounts bessere Ergebnisse?
Nicht verlässlich. Die Interaktionsrate sinkt meist mit steigender Followerzahl, und ein kleinerer Creator, dessen Publikum wirklich zu Ihrer Käuferschaft passt, schlägt oft einen großen Generalisten. Erst Passung, dann Größe.
Muss der Beitrag als Werbung gekennzeichnet sein?
Ja, in den meisten Märkten. Aufsichtsbehörden verlangen eine klare Kennzeichnung bezahlter Kooperationen, und kostenlose Produkte gelten als Bezahlung. Das plattformeigene Kooperationslabel plus klare Worte ist das sichere Muster, und die Haftung kann auch die Marke treffen.
Wie erkenne ich ein gekauftes Publikum?
Prüfen Sie das Verhältnis von Kommentaren zu Likes, ob Kommentare etwas Konkretes sagen, plötzliche Follower-Sprünge und die Länderverteilung gegen Ihre Märkte. Verlangen Sie eine Bildschirmaufnahme der Account-Statistiken, keinen Screenshot.
Worin unterscheidet sich das von UGC?
UGC sind Inhalte, die Kundinnen erstellen und die Sie mit Erlaubnis erneut posten dürfen. Influencer-Marketing ist eine kommerzielle Vereinbarung über Verbreitung auf einem fremden Kanal. Verwirrend: Manche Creator verkaufen sogenanntes UGC, also Inhalte nur für Ihre Kanäle, ohne Veröffentlichung bei sich.